Aktuelles

St. Ingbert (sat/red) Unter dem Motto „St.Ingbert Hilft!" soll eine zentrale Anlaufstelle für Hilfesuchende, aber auch für diejenigen, die gerne helfen wollen, entstehen. "Wir reagieren hier auf zahlreiche Anfragen von Bürgerinnen und Bürger sowie Ehrenamtliche, die uns täglich erreichen. Diese werden nun gebündelt und an einer zentralen Stelle koordinierte und bearbeitet. Das zeigt uns; St. Ingbert hält zusammen in dieser unruhigen Zeit“, stellt Oberbürgermeister Ulli Meyer den Zusammenhalt der St. Ingberter heraus.
In Zusammenarbeit mit der Tafel Homburg, Caritas, Malteser, Flüchtlingshilfe und einigen anderen Organisationen, soll eine direkte und unkomplizierte Hilfe auf schnellem Wege angeboten werden. Startschuss ist am Montag, 30. März.
Angesiedelt ist das Projekt bei der Stabsstelle Soziales und Integration der Stadt St.Ingbert. „Hier und heute ist ein solidarisches Miteinander gefragt. Wir haben jetzt die Chance, etwas Positives für St. Ingbert zu bewegen“, ist sich Mike White, Leiter der Stabstelle, sicher. Für die Koordination ist Christina Wieth zuständig als neue berufene ehrenamtlich Beauftragte für Soziales und Indikation.


Hilfsangebote aller Art aus der ganzen Region können unter

ichwillhelfen@st-ingbert.de

angemeldet werden .

Hilfesuchende wenden sich bitte an

ichbrauchehilfe@st-ingbert.de.

Auch über die öffentliche Gruppe „St Ingbert hilft“ in Facebook werden hilft Angebote koordinierte . Die Servicestelle ist von Montag bis Freitag telefonisch unter Telefon 06894-13861 oder

Mobil 0176-32 89 12 18 von 9 bis 15 Uhr erreichbar .

Saarbrücker Zeitung 28.03.2020

 Homburg (red/pn) Das öffentliche Leben ist seit Mitte der Woche auch bei uns in großen Teilen zum Erliegen gekommen. Die meisten Geschäfte sind geschlossen, alle Veranstaltungen, ob städtisch oder von Vereinen, sind abgesagt - und auch der Vereinssport komplett eingestellt. Die Sportstätten sind geschlossen. Das trifft kleinere Clubs aus allen Stadtteilen, das trifft aber auch den Regionalligisten FC Homburg. Auch dessen Kerngeschäft der Geschäftsstelle ist inzwischen stark eingeschränkt. So wurden Ressourcen frei, und die Verantwortlichen der Grün-Weisen machen nun aus der Not eine Tugend."In Zeiten wie diesen ist Hilfe und Unterstützung für die, die allein auf sich gestellt sind, nicht mehr das Haus verlassen können oder zur Corona-Risikogruppe gehören und deshalb nicht mehr selbst einkaufen gehen sollten, oberstes Gebot " heißt es in einer Pressemitteilung des Clubs. Spontan haben der Geschäftsführer des FCH, Rafael Kowollik, und sein Team beschlossen, aktiv zu helfen. Mit der Unterstützung des Hauptsponsor Dr. Theiss Naturwaren sei es gelungen, rasch und unbürokratisch eine funktionierendes Netzwerk aufzubauen. Das setzt sich aus folgenden Partnern zusammen: katholische und evangelische Kirchengemeinden, Malteser Hilfsdienst Homburg, Tafel Homburg sowie die Stadt- und die Kreisverwaltung. Wichtig sei es, so Kowollik, die Hilfsaktionen zu bündeln, um auch in schwieriger Zeit einen Teil des normalen Lebens aufrechtzuerhalten.

Demnach können sich telefonisch diejenigen melden, die Hilfe und Unterstützung benötigen: alleinstehende, ältere Menschen, Alleinerziehenden mit Kindern, ältere Ehepaare mit Handicap, gehbehinderte Menschen und viele mehr. Ziel sei es, in den Belangen des täglichen Lebens zu unterstützen - ob beim Einkaufen Lebensmittel und Artikeln des täglichen Bedarfs oder auch bei der Vermittlung von Ansprechpartnern in Alltagsproblemen. Das Telefon in der FC-Geschäftsstelle ist ab sofort an den Werktagen täglich von 9 Uhr bis 15 Uhr besetzt. Wichtig für die Ansprechpartner im Büro sind die Daten und Fakten: Name, Adresse, Telefonnummer, Anliegen. So werden die notwendigen besorgen um und Einkäufe (Lebensmittel) per Kurier nach Hause gebracht, vor der Tür kontaktlos abgestellt.
Dieser Service sei auf den Saarpfalz Kreis ausgelegt und werde bis auf weiteres vorgehalten. Selbstverständlich bemühe man sich, alle gebotenen Sicherheitsvorkehrungen für die im Einsatz befindlichen Mitarbeiter zu gewährleisten, heißt es weiter. Das bedrifft konkret: die Ausstattung mit Handschuhen, Desinfektionsmittel, Schutzmasken und Umschlägen für die Bargeldübergabe nach dem Einkauf.
Das Telefon befindet sich in der FC Geschäftsstelle und ist wie folgt besetzt:
Montag bis Freitag, täglich in der Zeit von 9 Uhr bis 15 Uhr.
Die Telefonnummer lautet 06841- 818  69 04.
Saarbrücker Zeitung Sa./So. 21/22.03.2020
Bedingt durch die

Verlängerung der Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie

durch die saarländische Landesregierung vom 30.03.2020, mit der die weitere schnelle Ausbreitung des neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ausgebremst werden soll, sind wir gezwungen, die angekündigten Termine zur Abgabe und Rückerstattung des Eintrittsgeldes, leider zu verschieben. Die Vorläufige Ausgangsbeschränkung ist verlängert bis zum 19.04.2020.

Deshalb bieten wir nun an, sobald die Tafel Homburg wieder im regulären Arbeitsbetrieb ist, montags und freitags zw. 8.00 und 14.00 Uhr im Büro vorbeizuschauen. Bitte beachten Sie hierzu unsere Homepage!

Rückgabe ausschließlich in den Räumen der Tafel Homburg, Inastraße 1, 66424 Homburg.
 
Der Vorstand der Tafel Homburg e.V. bittet um Ihr Verständnis!
 
Kleine Anmerkung:
Viele Besucher verzichten auf die Rückerstattung der Eintrittgelder. Für uns bedeutet dies in dieser schwierigen Situation eine finanzielle Entlastung. Ein ganz herzliches "Vergelt's Gott" an alle Spender.
 

Die Tafel Homburg weist darauf hin, dass derzeit in St. Ingbert betrügerische Spendensammler unterwegs sind. Sie geben sich als Spendensammler im Auftrag der Tafel Homburg aus. Bitte nicht spenden.

Wir weisen darauf hin, dass wir derzeit keine Sammlung in St. Ingbert noch in weiteren Städten durchführen!

Wenn Sie spenden wollen, tun Sie dies bitte bei der Ausgabestelle in St. Ingbert vor Ort oder einfach über unsere Homepageseite mit dem Spendenbutton. Vielen Dank.

Tafeln schließen wegen der Ausbreitung des Coronavirus und rufen zur Solidarität in der Bevölkerung und Unterstützung durch die Politik auf

 

Großteil der Ehrenamtlichen gehört zur Risikogruppe

 

Die Ausbreitung des Coronavirus wird auch für die Tafeln in Deutschland zur Herausforderung und führt zu immer mehr Tafel-Schließungen im ganzen Land. Um die 1,6 Millionen bedürftigen Tafel-Nutzerinnen und -Nutzer jetzt nicht alleine zu lassen, ruft die Organisation zu einer Welle der Solidarität auf. Von der Politik erwarten die Tafeln finanzielle Unterstützung.

 

In den Tafeln kommen viele Menschen in teils engen Räumen zusammen. Besonders herausfordernd ist es für die Tafeln, dass rund 90 Prozent der 60.000 Ehrenamtlichen zu den lebensälteren Menschen und damit zur schützenswerten Gruppe gehören. Etwa 30 Tafeln haben daher bereits ihre Lebensmittelausgabe vorübergehend eingestellt (Stand 13.03., 13:30 Uhr). „Unsere 949 Mitgliedstafeln stehen vor der schweren Herausforderung, wie sie Ehrenamtliche sowie Kundinnen und Kunden vor einer Ansteckung mit dem Virus schützen und zugleich die 1,6 Millionen Tafel-Nutzerinnen und -Nutzer weiter unterstützen können. Denn Tafeln sind keine Vergnügungsangebote wie Fußballspiele. Die Menschen, die zu uns kommen, brauchen die Unterstützung. Doch genau die kann jetzt auch zur Gefahr für die Gesundheit werden“, sagt Jochen Brühl.

 

An die Bevölkerung und Politik wendet er sich mit einem Appell: „Die Tafel-Arbeit wird von älteren Menschen getragen. Jeden Tag leisten sie freiwillig körperlich und psychisch anspruchsvolle Hilfe und einen wertvollen Dienst an der Gesellschaft. Männer und Frauen im Rentenalter schleppen, säubern und sortieren nicht nur die Lebensmittel, sondern wenden sich unseren Kundinnen und Kunden zu. Diese sind oftmals einsam und ausgegrenzt. Jetzt brauchen die helfenden Lebensalten unseren Schutz, unsere Solidarität und Unterstützung. Ich möchte jüngere Menschen motivieren, die kurzfristig auftretende Lücke der Hilfe zu füllen und sich zu engagieren“, sagt Jochen Brühl.

 

Tafeln könnten beispielsweise Unterstützung brauchen, um Lieferdienste einzurichten oder auszuweiten sowie Lebensmittel in Tüten oder Pakete zu packen und im Hof unter freiem Himmel auszugeben. Es seien jetzt kreative Lösungen gefragt, um Sozialkontakte bei der Lebensmittelausgabe so weit wie möglich zu reduzieren.

 

Nach wie vor bekommen Tafeln zum Teil deutlich weniger Lebensmittel gespendet. Noch immer scheinen sich die Vorratskäufe der Menschen auszuwirken.

 

Für die Tafeln bedeuten Schließungen auch wirtschaftliche Probleme, denn sie finanzieren sich neben Spenden über die (symbolischen) Beträge, die Nutzerinnen und Nutzer für die Lebensmittel zahlen. Auch wenn die Tafeln geschlossen haben, laufen Kosten wie Miete für Ausgabestellen und Lager, Versicherung für die Fahrzeuge etc. weiter. „Wir erwarten, dass die Politik unsere gemeinnützige Organisation jetzt unterstützt, um langfristige Schließungen der Tafeln zu verhindern“, so Jochen Brühl.

 

Tafel Deutschland e. V.

Lebensmittel retten. Klima schützen. Menschen helfen.

Die über 940 gemeinnützigen Tafeln in Deutschland sammeln einwandfreie überschüssige Lebensmittel von Händlern und Herstellern und verteilen diese regelmäßig an mehr als 1,6 Millionen bedürftige Menschen im ganzen Land. Damit schaffen sie eine Brücke zwischen Verschwendung und Armut. Mit rund 60.000 Ehrenamtlichen, die sich bei den Tafeln engagieren, sind die Tafeln eine der größten sozial-ökologischen Bewegungen in Deutschland. Organisiert sind die Tafeln im Dachverband Tafel Deutschland e. V.

www.tafel.de

Der Tafel Homburg e.V. passt sich den Kitas und Schulen des Saarlandes an und schließt ab Montag, 16.03.2020 die Ausgabenstellen in Homburg und St. Ingbert und wird voraussichtlich die Türen am 27.04.2020 wieder öffnen. Oberste Priorität ist hierbei der persönliche Schutz unserer Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten zu gewährleisten.

Die Rückgabe der Karten des Homburger Frauenkabaretts ist weiterhin möglich am 31.03., 01.04., 07.04. und 08.04.2020 jeweils von 9.00 - 13.00 Uhr in den Tafelräumen, Inastr. 1, Homburg-Erbach.

Unsere Kleiderkammer ist ebenso geschlossen. Wir können während dieser Zeit keine Kleiderspenden annehmen.

Außerdem weisen wir darauf hin, dass die Mitgliederversammlung in die 2. Jahreshälfte 2020 verschoben wird.

Am Mittwoch dem 29.Januar 2020 übergab die Fa.Summacom aus St. Ingbert, Waren im Wert von 3000 € an die Tafel St. Ingbert.

Statt Weihnachtsgeschenke zu kaufen, hat sich die Firmenleitung entschlossen, Bedürftigen aus der Region zu helfen. Die Tafel Homburg mit Ihrer Außenstelle St. Ingbert bedankt sich sehr herzlich.

Foto:Tafel Homburg

 

                                                                                                                     

Unterstützung

Unterstützung

Die Tafel Homburg e. V. wird unterstützt von der Stadt Homburg, dem Saarpfalzkreis, dem katholischen Pfarrverband, der protestantischen Kirchengemeinde Homburg, dem evangelischen Dekanat, der Arbeiterwohlfahrt, dem Diakonischen Werk, dem Caritaszentrum Saarpfalz.

Einem Menschen geben was er braucht. Ein Stück Brot, ein Lächeln, ein offenes Ohr. JETZT - nicht irgendwann.

 

Über uns

Aktionen

Wir über uns

Nicht alle Menschen haben ihr tägliches Brot - und dennoch gibt es Lebensmittel im Überfluss. Mehr als 940 gemeinnützigen Tafeln in Deutschland sammeln überschüssige Lebensmittel und verteilen sie an bedürftige Menschen. Die Lebensmittelausgabe ist das Kerngeschäft der Tafeln.

Das Ziel der Tafel Homburg ist es, qualitativ einwandfreie Nahrungsmittel, die im Wirtschaftsprozess nicht mehr verwendet werden, an Bedürftige zu verteilen. Die Tafeln helfen so diesen Menschen eine schwierige Zeit zu überbrücken und geben ihnen dadurch Motivation für die Zukunft. Durch die Möglichkeit, beim Einkauf zu sparen, verschaffen die Tafeln Bedürftigen einen bescheidenen finanziellen Spielraum. Gleichzeitig schaffen sie Raum für Begegnung und damit den Rahmen zum Aufbau eines sozialen Netzwerks – das von ...

Aktionen

Kleiderkammer geschlossen bis 26.04.2020 - zur Zeit keine Annahme von Kleidung

Ausgabe von Kleidung , Kinderspielsachen, Schuhen usw. während der Ausgabezeiten der Homburger Tafel e. V., Inastr. 1.
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Ehrenamtliche Mitarbeiter

Aktuell suchen wir zwei ehrenamtliche Mitarbeiter/in zur Mitarbeit in unserem Tafelcafe. Montags und freitags von 14:30 uhr bis ca. 17:00 Uhr. Interesse? Einfach anrufen 06841-9598987. Sie suchen ein interessante ehrenamtliche Betätigung?
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Ritter der Tafelrunde

Diese Unternehmen/Vereine unterstützen uns.
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Ausgabestelle St. Ingbert geschlossen bis 26.04.2020

Die Räume befinden sich im Souterrain des Seniorenwohnheim Mathildenstift, Elversberger Str. 53, 66386 St. Ingbert
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Voraussetzungen

Um in den Genuss der Lebensmittelverteilung zu gelangen, müssen Sie uns Ihre Bedürftigkeit nachweisen.
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Vorstand

Vorstand Homburger Tafel e.V. seit 04/2019

Kontakt

Sie erreichen uns montags und freitags von 8:00 - 17:00 Uhr persönlich in den Räumen der Tafel Homburg e. V.. Die Ausgabe an diesen beiden Tagen erfolgt von 15:00 - 17:00 Uhr.

Inastraße 1
66424 Homburg

Tel.: 06841 - 95 98 987
Mobil: 0176 - 430 55 230

Fax: 06841 -  95 98 995
E-Mail: Tafel-Homburg(at)web.de

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